6 Schritte zur Frisch-Koch-Küche

ohne Fachpersonal-Mangel
ohne Zusatzstoffe
ohne Convenience-Produkte
ohne Kostendruck
ohne Qualitätsschwankungen


Welche Gastronomen mehr und welche weniger von der Corona-Krise profitieren!

 

Die wichtigste Erkenntnis zuerst:
Der Markt für Abholbestellung und Lieferdienste ist sprunghaft angestiegen!

 

Die Verwunderung dieser Erkenntnis:
Die bestehenden Pizza/Pasta/Asia-Lieferdienste sind dabei die Verlierer!

Die Gewinner:
Die klassische Gastronomie! Anscheinend möchten die Gäste die örtlichen Betriebe aktiv unterstützen und nehmen Liefer- und Abholangebote überproportional gut an. Ein kleiner Betrieb mit 15 Sitzplätzen in einer schwäbischen Kleinstadt benötigt bereits morgens um 7 Uhr drei Köche, um die vielen Bestellungen vorzubereiten.

Die optimale Lösung:
Ein Online-Bestellportal mit einer Handvoll einfachen Tages- oder Wochengerichten. Wenige Rohstoffe, rohertragstark und gut warmzuhalten. Auch vorportionierte, küchenfertige Rohstoffe mit Kochanleitungen zum selber Kochen für zuhause werden sehr gut angenommen. Das sind die Lösungen der aktiven Unternehmer, die aus der aktuellen Situation lernen und schon heute ihr zweites Standbein für später aufbauen.

 

Schnelle und kostengünstige Umsatzlösungen durch staatlich finanzierte Beratung.

 

Hier ein Beispiel eines Gratis-Mustershops als Umsatz-Chance!

Gratis-Standard-Mustershop – keine Einrichtungskosten – keine Vermittlungsgebühren

 


Nährstoffgehalte verschiedener Frisch-Koch-Konzepte:


Frisch-Koch-Konzepte

Gastronomie


Gewinn mit System

Health-Care


Profit- statt Cost-Center

Schul-Mensa


Gesund ist zu wenig


Öffentliche Ausschreibungen


Verkaufs-Beratung


Betriebswirtschaft


Systementwicklung

Projektstudie K160323
Kita

Projektstudie Kita 160323

Projektstudie S131113
Suppen-Manufaktur

Projektstudie Suppen 160118


Das Gesetz der Wirtschaft

nach John Ruskin, englischer Sozialforscher (1819-1900)

Es gibt kaum etwas auf dieser Welt, das nicht irgend jemand ein wenig schlechter machen und etwas billiger verkaufen könnte, und die Menschen, die sich nur am Preis orientieren, werden gerechte Beute solcher Machenschaften.

Es ist unklug, zu viel zu bezahlen, aber es ist noch schlechter, zu wenig zu bezahlen. Wenn Sie zu viel bezahlen, verlieren Sie etwas Geld, das ist alles. Wenn Sie dagegen zu wenig bezahlen, verlieren Sie manchmal alles, da der gekaufte Gegenstand die ihm zugedachte Aufgabe nicht erfüllen kann.

Das Gesetz der Wirtschaft verbietet es, für wenig Geld viel Wert zu erhalten. Nehmen Sie das niedrigste Angebot an, müssen Sie für das Risiko, das Sie eingehen, etwas hinzurechnen. Und wenn Sie das tun, dann haben Sie auch genug Geld, um für etwas Besseres mehr zu bezahlen.


Nach über 100 Jahren sehen wir das so

Wer mit genügend Wissen ausgestattet ist, gute Leistung von schlechter Leistung zu unterscheiden, dem fällt es sehr leicht, den höheren Mehrpreis für eine Leistung zu bezahlen.

In den letzten 60 Jahren waren Marken ein verlässlicher Ersatz für solch fehlendes Wissen. John Ruskin würde heute sein Gesetz der Wirtschaft vielleicht so verfassen:

“Wer einer Marke mehr Vertrauen schenkt als er es würde, wenn er über das Wissen der guten Qualität verfügte, wird gerechte Beute der Verkäufer.
Es ist unklug, seine Zeit mit vermeintlich wichtigeren Dingen zu verbringen, als sich das frei zugängliche Wissen zu beschaffen.
Nehmen Sie das höchste Angebot an, müssen Sie für Ihr selbstverschuldetes Unwissen damit rechnen, dass der gekaufte Gegenstand nicht die ihm zugedachten Eigenschaften erfüllt.”
(Oliver Blum, 2016)

Als hätte Immanuel Kant das digitale Zeitalter zu unseren Recherchemöglichkeiten bereits vorgesehen als er schrieb:

“Aufklärung ist der Ausgang des Menschen aus seiner selbstverschuldeten Unmündigkeit!”