Food-Court | Mehr-Pächter-Modell

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wie Sie mehrere Pächter organisatorisch unter einen Hut bekommen

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Die Zeiten der Center, die Einzelhandel und Dienstleistungen mit einem gastronomischen Angebot umrahmen, sind vorbei. Die Food-Stores beeinflussen Frequenz, Image und Verweildauer. Sie unterstreichen durch die wachsende Akzeptanz der online-Welt die immer wichtiger werdende Einkaufsatmosphäre. Food-Stores erhalten in ihrer Summe Ankermieter-Funktion.

Die aus Vermietersicht wünschenswerten Erfolgsfaktoren der Systemgastronomie wie

  • Marke,
  • Produktspezialisierung,
  • Kostenführerschaft,
  • Werbung und
  • zentrale Einkaufskonditionen

können durch die Denke im Makro-Sortimentsmix des gesamten Centers auf der Food-Fläche nicht durchgängig implementiert werden, weil es dem Spezialisierungsgrad der Systemgastronomie widerspricht, alle Sortimentsbereiche effizient abzudecken.

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Wir haben mit den Sortimentsmarken erstmalig eine komplexe Markenwelt geschaffen. Der Vermieter gestaltet den Food-Court modular und variabel aus einer Hand und bietet seinen Kunden den optimalen Mikro-Sortimentsmix mit allen Vorteilen systemgastronomischer Einzelmarken.

Dem einzelnen Mieter stehen alle erforderlichen Werkzeuge zur Führung seines Stores zur Verfügung. Durch den Wegfall von Einritts- sowie von umsatzbezogenen Franchise- und Marketinggebühren liegt der Break-Even deutlich unter dem vergleichbarer Franchisesysteme.

Die Möglichkeit innerhalb des Markennutzungsvertrags die Sortimentsmarke zu wechseln eliminiert das Unternehmerrisiko, falls einzelne Sortimente an einem Standort nicht angenommen werden.

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