Supermarkt

  1. Küchenfertige Rohstoffe als Ausgangspunkt

    Die im Rahmen unserer Koch-Konzeption „Du kannst kochen“ ohne Fachpersonal einfach herstellbaren küchenfertigen Zutaten sind Ausgangspunkt aller nachfolgenden Möglichkeiten. Der Vorteil liegt in der variablen Anwendung unterschiedlicher Salate, Gemüse, Fleischsorten usw. ohne den Rezeptbaukasten in seiner Grundstruktur verändern zu müssen. In Kombination mit den Gewürzsalzen wird einfaches Kochen möglich, weil die Produkte kalt vorbereitet werden und damit keine qualitätsmindernde thermische Doppelbelastung der fertigen Speisen stattfindet. Dies führt zu deutlich niedrigeren Energie-, Logistik- Lager- und Personalkosten sowie einem deutlich höheren Nährstoffgehalt im Vergleich zu Cook & Freeze-, Cook & Chill-Verfahren bzw. sonstigen thermisch vorbelasteten Fertigprodukten aller Convenience-Stufen. Fachpersonal ist nicht erforderlich.

    Die rechtzeitige Verwendung haltbarkeitsgefährdeter Rohstoffe aus dem Supermarktregal ermöglicht dort ein frischeres Sortiment ohne Abschriften. Gleichzeitig entstehen genau aus diesen Rohstoffen rohertragsstarke Zutaten für die weitere Verarbeitung oder für den Verkauf als hauseigene Convenience-Produkte.

  2. Erweiterung des Gastro-Angebots im Backshop

    Ausgestattet mit den küchenfertigen Rohstoffen lassen sich unzählige Produkte entweder für Stoßzeiten im Voraus zum Warmhalten oder just-in-time für Schwachlastzeiten herstellen. Damit ist ohne Warenschwundrisiko die ganztägige Verkaufsbereitschaft gegeben. Selbst das kurzfristige „Improvisieren“ für unerwarteten Gästeansturm ist aufgrund der Nähe des Marktes zu niedrigsten Personal- und Warenkosten möglich. Mit Nudel- und Reisgerichten betritt der LEH-Unternehmer die gastronomische Profi-Bühne. Ergänzt um z.B. einen Burger-Aktionstag (dafür eignet sich z.B. ein etablierter Fleisch-Aktionstag). Eine hausgemachte frische Tagessuppe ist ohne Erhöhung der Handlingkosten sinnvoll.

    Im zweiten Step findet eine Erweiterung mit Tagesessen statt (optional mit den täglichen Restanten des Backshops als Ausgangsrohstoffe für die neuen Speisen). Technisch wird eine klassische Backshop-Ausstatung um folgenden Geräte ergänzt: 2-3 Auftisch-Induktionsplatten mit Pfannen und Töpfen, Saladette bzw. Auftischkühlung für GN-Schalen, Küchenkleininventar, Pürierstab. Wir unterstützen Sie bei der Raumplanung vor und hinter den Kulissen vorhandener Räumlichkeiten. Mit einem an vorhandenes Design anpassbares modulares Möbelsystem, können mit wenigen Handgriffen die unterschiedlichsten Sortimente unserer Marken als Show-Cooking umgesetzt werden können (Aktionskochen, tageszeitlicher Sortimentswechsel, wechselbare Werbemittel etc.).

  3. Convenience-Produkte im Kühlregal

    Die küchenfertigen Rohstoffe lassen sich in Frischepackungen versiegeln, etikettieren und in Kombination mit den gleichen Rezepturen, die auch im Gastro-Bereich eingesetzt werden, als hauseigenes Convenience-Produkt im Kühlregal vermarkten. Banner, Plakate, Flyer unterstützen aktiv den Abverkauf. Alle Rezepte findet der Kunde auch zuhause oder am Arbeitsplatz unter blog.gluecklichegaeste.de.

  4. Gewürzsalze als Rezeptbasis

    Die Gewürzsalze und –mischungen sind im Baukastensystem so aufeinander abgestimmt, dass die Rezepte auch für Laien mit Frischeprodukten ohne jegliche Zusatzstoffe geling sicher und in sehr kurzer Zeit kochbar sind. Die zu den küchenfertigen Zutaten korrespondierenden Gewürzsalze erhalten Sie sowohl für Ihren gastronomischen Bereich im Großgebinde als auch in verbraucherfreundlichen Einzelgebinden zum Verkauf über das Regal oder über die Kühltheke mit den verpackten Rohstoffen.

    Beispiel:
    Für die Herstellung einer eigenen BBQ-Soße in der Grillzeit benötigt der Kunde lediglich die Gewürzmischung BBQ N°1, Ketchup, Zuckerrübensirup und Wasser. Die Zubereitungszeit dauert kaum länger als das reine Erhitzen eines Liter Wassers. Verkaufen Sie die 3 benötigten Rohstoffe als Package oder bereiten Sie die Sosse kalt vor und verkaufen diese zum selber Aufkochen für zuhause (egal, ob Sie das Wasser schon zugeben oder der Kunde das Wasser zuhause einrührt). Die Möglichkeiten über alle Dips, Sossen und Dressings betrachtet, erscheinen dem Kunden schier unendlich – und für Ihren Betrieb sind es die gleichen einfachen Handgriffe mit geringstem Fehlerpotenzial.

  5. Hochwertige Veredelungen in der Fleischtheke

    Veredeln Sie das Fleisch mit den Gewürzsalzen in Ihrer Theke so, dass es zum o.g. Koch- und Rezept-Konzept passt. Stellen Sie mit geringen Aufwand Burger-Patties her, marinieren Sie jede Art von Fleisch hoch effizient und lassen Sie Ihre Metzger mit den Schnittformen experimentieren. Ob Gulasch, Geschnetzeltes, Rouladen, Steaks oder Braten – schließen Sie den Kreislauf zu den küchenfertigen Rohstoffen, damit Ihr Kunde beim Kochen die Vorteile der Frische, des Zeitfaktors, der Zusatzstofffreiheit und des Geschmackserlebnisses genießen kann.

    Gleiches gilt für die Produkte aus allen Frischetheken, also auch Fisch, Käse oder Wurst, um die Abschriften zu eliminieren.

    In Kombination mit dem Verkauf der kalt vorbereiteten Soßen verschaffen Sie sogar dem Kochen in der Teeküche eines Büros bisher nicht gekannte Geschwindigkeiten ohne Vorbereitungsaufwand und frei vom gefürchteten Küchen-Chaos. Durch die Wahlmöglichkeit des Kunden, welches Produkt er in welchem Vorbereitungsgrad bei Ihnen kauft, geben Sie ihm das Gefühl nach eigener Vorstellung selbst frisch gekocht zu haben.

     

  6. Lieferservice für fertig gekochtes Essen

    Mit geringem Aufwand lassen sich im nahe gelegenen Gewerbegebiet die in Ihrem Gastro-Backshop hergestellten Produkte in Form eines Lieferservices vertreiben. Entweder als just-in-time-Lieferung direkt im Anschluss an eine Bestellung, als Vorbestell– oder als wiederkehrende Office-Lieferungen. Den Eingang der Bestellungen können wir variabel per Telefax, per Telefon, über unseren Online-Shop oder die Smartphone-Apps gestalten.

  7. Lieferservice für küchenfertige Rohstoffe

    Analog dem Lieferservice für fertig gekochtes Essen wächst der Markt für küchenfertige Rohstoffe. Kanzleien, Gemeinschaftsküchen, Kitas, Arztpraxen oder Steuerberater entwickeln sich zu einem völlig neuen Kundenpotenzial.

    Beispiel:
    In einer Werbeagentur findet mit dem Kunden eine Besprechung statt, die über die Mittagszeit andauert. Eine Unterbrechung ist aus inhaltlichen und Kostengründen nicht effektiv. Mit den küchenfertigen Rohstoffen kann jeder Mitarbeiter in der Teeküche in kurzer Zeit sämtliche Wunschgerichte der Besprechungsteilnehmer frisch herstellen. Quasi wie im à-la-carte-Restaurant könnte der Gastgeber seinem Kunden während der Sitzung anbieten, sich ein Essen aus der vorgedruckten Karte auszusuchen. Ob die küchenfertigen Rohstoffe für bis zu 5 Tage an einem Wochentag regelmäßig angeliefert und im Kühlschrank gelagert werden oder ob just-in-time bestellt wird, bleibt dem Kunden überlassen.

  8. Online-Shop für Lieferservice, Abholung, Vorbestellung

    Unter glücklichegäste.de werden alle Online-Shops unserer Partner angesteuert. Nach Auswahl der Postleitzahl sieht der Kunde die verfügbaren Gastro- und LEH-Lieferpartner und deren individuellen Sortimente. Der Kunde kann gemäß den Wünschen des Partners vorbestellen, just-in-time bestellen, unterschiedliche Zahlungsweisen und aus allen Sortimentsbereichen wählen, die der einzelne Shop-Betreiber führt. An dieser Stelle empfehlen wir die Aufnahme der Eigenmarken des Handels, nachdem wir mit diesen in unserer Testküche alle Rezepte aus unserem Rezept-Blog erfolgreich gekocht haben. Selbst unter Hinzunahme exotischer Artikel wird durch die Baukastensystematik die Gesamtzahl der Lebensmittel kaum über 200 liegen.

  9. Ausweitung der Sortimentsmarken

    Das variable Kochsystem in Kombination mit dem modularen Technikaufbau ermöglicht ein Wechsel zwischen den Sortimentsmarken bei unwesentlichen Rohstoffanpassungen und keiner neuerlichen Mitarbeiterschulung. Damit sind Aktionskochen, Reaktionen auf verändertes Gästeverhalten oder kundenspezifische Veranstaltungen, Caterings oder Events jederzeit mit wenigen Handgriffen umsetzbar.

    Beispiel:
    Im  Falle einer Vogelgrippe sinkt die Bereitschaft Geflügel zu essen. Die Marke „Hoons – Geflügelspezialitäten frisch vom Grill“ kann über Nacht durch die Marke „Burgery – hausgemachte Burger“ ersetzt werden. Umsatzausfälle und hohe Umstellungskosten sind keine Gefahr!

  10. 7/24/365 Umsatz durch Frischestation

    Alle küchenfertigen Produkte können über unsere Frischestation (Verkaufsautomat) losgelöst von den Ladenöffnungszeiten verkauft werden. Das Gerät ist ganzjährig für den überdachten Aussenbereich geeignet (siehe regiomat.de). Kauf, Leasing, Versicherung, Bestückungstechnik, Zahlsystem usw. erhalten Sie von uns aus einer Hand. Unseren regionalen Frischepartnern stellen wir ein ganzheitliches Verkaufssystem zur Verfügung, mit dem sie Standorte analysieren, Aufstell-Standorte akquirieren, Mietverträge z.B. auf Provisionsbasis mit dem Platzvermieter gestalten und abrechnen können. Selbstverständlich hat der Partner jederzeit online Zugriff auf jede einzelne Frischestation, um den Abverkauf zu überwachen, um leere Verkaufsschächte zeitnah zu erkennen und für Nachschub sorgen zu können.

  11. Logistische und betriebswirtschaftliche Effizienzen

    Verwendung der im Markt vorhandenen Rohstoffe / ablaufgefährdeter Artikel wie bereits oben erläutert. Kein Fachpersonal erforderlich. Extrem kurze Anlernzeit für Aushilfen, Auszubildende und Menschen mit Migrationshintergrund.

  12. Convenience-Shop in der Innenstadt

    Ein Lebensmittelmarkt in der Innenstadt sollte aufgrund der hohen Mieten so klein wie möglich sein, was der Erwartung der Kunden an kurze Wege beim Einkauf entspricht. Je nach Standort sind Food-to-go, frisches und schnelles Essen im Charakter eines Marktplatzes und die Kombination von täglichen Renner-Artikeln, Reiseprodukten und Verpflegung unterschiedlichster Ansprüche am den Kundenansprüchen auszurichten. Convenience-Standorte erfordern aufgrund der üblichen Fehlbarkeit von Marktanalysen ein sofort und kostengünstig „umswitchbares Konzept“ auf ein anderes als das eingeschätzte Einkaufsverhalten der Kunden. Waren, vor allem Food sowie Technik, Präsentation müssen wandelbar sein, um diese try-and-error-Situation ohne Umsatzausfall und Imageverlust meistern zu können. Mit der richtigen Auswahl von ca. 200 Food-Artikeln in Kombination mit exakt darauf abgestimmten einfach zu kochenen Rezepten ergänzt um küchenfertige Zutaten, kann sogar der kochunerfahrene Kunde zuhause in weniger als 10 Minuten ein frisches Essen kochen – ohne Küchenchaos, Lebensmittelabfälle und auf höchstem Geschmacksniveau.