“Der finanzielle und qualitative Erfolg einer Schulmensa steigt mit dem ganzheitlichen Wissen der Entscheider.”*

*Zitat 2020: Oliver Blum nach über 25 Jahren Gastro-Beratung und über 15 Jahren schulische Elternarbeit

Schlau machen (Phase 1 von 5)

Standort richtig einschätzen (Phase 2 von 5)

Die Eltern schauen in den Geldbeutel, der Schulträger hört auf den Planer und am Ende stimmen die Schülerinnen und Schüler mit den Füßen ab. Eine alle Facetten beleuchtende Standortanalyse zeigt die  Möglichkeiten auf, wie später

  • gut
  • gesund
  • nachhaltig und
  • wirtschaftlich

gekocht werden kann.

Planer vollständig briefen (Phase 3 von 5)

“Wer den Hafen nicht kennt in den er segeln will, für den ist kein Wind ein Richtiger!” Schon Seneca wußte, dass es einer klaren Fokussierung auf das Ziel bedarf, um dort anzukommen, wo man möchte. Exakte und realistische Planvorgaben sind unerläßlich, um die Schulmensa langfristig als Erfolgsmodell feiern zu können.

Ausschreibungen exakt definieren (Phase 4 von 5)

Vergabeverfahren kosten Zeit und Geld. Je weniger man sich in den auszuschreibenden Details ausgekennt, umso größer ist die Gefahr, dass man am Ende nicht das erhält, was man sich selbst in das Hausaufgabenheft geschrieben hat.

Umsetzung überprüfen (Phase 5 von 5)

Wer die nach dem Zuschlag angebotene Leistung des Bieters erst dann prüft, wenn die ersten Beschwerden beim Schulträger eingegangen sind, dem stehen raue Zeiten ins Haus. Im Spannungsfeld Schulträger, Caterer, Schule, Eltern und Kinder entwickelt sich schnell eine explosive Mischung, die selbst schon Sterne- und Fernsehköche vorzeitig aus dem Rennen geworfen hat. Das Zusammenkehren der Scherben baden die Schülerinnen und Schüler aus, die sich sofort eine “ungesunde” Ersatz-Essensbeschaffung suchen und einem neuen Caterer nur selten eine zweite Chance geben!