Ohne Zusatzstoffe wird es nachhaltiger, sozialer, gesünder und wirtschaftlicher

Imagesteigerung inklusive

Die Hauptintension der Beimengungen von Zusatzstoffen ist die Aufrechterhaltung der durch Zeit, “Licht und Luft” sowie Temperatur leidende Produktqualität oder gar deren Optimierung über das natürliche Maß hinaus. Dabei geht es ausnahmslos um die verschiedenen sinnlichen Wahrnehmungen. Völlig ausgeblendet wird dabei die Versorgung des menschlichen Körpers mit den notwendigen Nährstoffen.

Die meisten Nährstoffe gehen bei thermischen Prozessen verloren. Sie zu erhalten sollte mindestens genauso wichtig sein, wie die wahrnehmbare Qualität einer Speise. Daher sollte das Ziel einer guten Ernährung sein, Mehrfacherhitzungen, überflüssige Logistik- und Lagerdauern und langes Warmhalten zu vermeiden.

Das gelingt mit regionalen Rohstoffen am besten, die nur einmal erhitzt werden. Zusatzstoffe, die die Zellfunktionen beeinträchtigen, sind dann nicht mehr erforderlich.

Für eine nachhaltige und gesunde Ernährung ist damit auch die behutsam angebaute konventionelle Ware aus dem regionalen Umfeld, die frisch zubereitet wird, zielführend. Die Ersparnis der zeit- und kostenaufwändigen “Siegel-Manie” kann sogar in die Qualitätsoptimierung investiert werden.

Am Herd besteht mit dem digitalisierten Cook & Part-Verfahren zusätzlich die Möglichkeit, mit Anlernpersonal höchste Speisenqualitäten aus echten Rohstoffen und ohne Convenience-Produkte mit nur einem thermischen Garvorgang frisch herzustellen.

Wirtschaftlich führt das zu:

– bis zu 70% weniger Energieverbrauch
– bis zu 25% weniger Wareneinsatz
– bis zu 40% weniger Arbeitszeitverbrauch
– fast 0% Warenschwund
– bis zu 80% weniger Lagerrohstoffe
– bis zu 50% weniger administrative Arbeiten
– wenig Zeitaufwand für die Erstellung flexibel anpassbarer Dienstpläne
– niedrigere Kücheninvestionen und Kundendienste (einfachere Geräte)

und in deren Folge:

– eine enorme Imagesteigerung durch optimal gelebte Nachhaltigkeit
– soziale Integration von Anlernkräften ohne einschlägige Ausbildung
– höhere Speisenqualitäten (wahrnehmbare und nährstoffversorgende)
– sehr hohe Mitarbeitermotivation
– höhere Nährstoffversorgung (weniger Krankenstand)
– höhere Mitarbeiterproduktivität (kein nachmittägliches “Ess-Koma”)
– mehr Gewinn